Knieschmerzen beim Joggen und Laufen

Läufer kennen das Problem schmerzender Knie- und Hüftgelenke. Kein Grund zur Sorge, es sei denn der Schmerz kommt häufiger vor oder wird chronisch. Vor allem ältere Sportler sind von dem Problem betroffen. Doch was tun? Welche sportlichen Möglichkeiten ergeben sich wenn u. a. die Knie nicht mehr dem Laufpensum standhalten?

 

Generell muss jeder Sportler auf seinen Körper hören. Besonders Leistungssportler, die täglich mehreren Trainingseinheiten und enormen Trainingsbelastungen ausgesetzt sind, spüren häufig kleinere Schmerzen. Manchmal werden die Wehwehchen ignoriert und der Körper „vergisst“ den Schmerz. Zum Problem werden aber häufig auftretende Schmerzen – besonders in den tragenden Gelenken von Hüfte, Knie und Fuß.

SkirollerWerden bspw. Knieschmerz nach dem Joggen stärker und beeinflusst gar die Lauftechnik, so ist dringend Handlungsbedarf gefragt. Besonders bei älteren Läufern treten Knieschmerzen während der Belastung häufiger auf und manchmal ist das Laufen und Joggen nicht mehr möglich. Wer jetzt denkt, dass er in körperliche Inaktivität verfallen muss, der irrt gewaltig.

Neben dem Laufen finden sich eine handvoll Sportarten, die besonders schonend für das Kniegelenk sind und trotzdem Spaß bringen. Schwimmen stellt so einen guten Ausgleich dar und entlastet unter anderem die Gelenke. Leider sind die Schwimmhallen regelmäßig mit Menschenmassen überflutet und nicht jeder hat die Möglichkeit zu reservierten Trainingszeiten seine Bahnen zu ziehen. Außerdem fehlt während kälterer Tage in der Schwimmhalle die frische Luft.

Einen guten Ausgleich stellt zudem der Skilanglauf dar. Hier entlastet man die Gelenke, trainiert wie im Schwimmen eine Vielzahl unterschiedlicher Muskelgruppen des Körpers und man bewegt sich in der Natur. Nur hat nicht jeder den Winter vor der Haustür. Eine Alternative ist dann das Skirollern, da man hier nur einen asphaltierten (schneefreien) Weg benötigt. Zudem kann man auch im Flachland der skiähnlichen Bewegung nachgehen. Wer zudem eigene Skilanglaufschuhe besitzt, der kann noch seine Stöcke hinzu nehmen und benötigt nur noch die Skiroller.

Skirollern ist im Vergleich zum Laufen und Joggen so gelenkschonend, da keine so großen Spitzenkräfte (bspw. beim Aufsatz des Beins) wirken. Das Kniegelenk wird nicht gestaucht da dem Skirollern und Skilanglauf ein harmonischer Bewegungsablauf zugrunde liegt. Die Muskulatur der unteren Extremitäten muss auch keine Spitzenkräfte abfangen bzw. erzeugen.

Wer häufiger Gelenkschmerzen (wie bspw. Knieschmerzen) beim Joggen verspürt, dem kann das Skirollern als eine echte Alternative gelten. Zudem werden beim Skirollern auch noch Rücken-, Rumpf-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Wer sich mehr über das Skirollern informieren möchte, der findet zahlreiche Informationen bei nordicx.com unter der Kategorie Skirollern.

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